Ein griechischer Textilbetrieb
hatte im Verlauf der Zusammenarbeit in EU-geförderten Projekten
den Bedarf an einer Fortbildung für das mittlere Management
an mich herangetragen.
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Mehr und mehr Organisationen arbeiten in der EU und weltweit.
Für diejenigen, die Trainings anbieten, ist es zunehmend wichtig,
mit Lernstilen anderer Kulturen umgehen zu können.
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... an Fach- und Führungskräften, die über interkulturelle Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, wird immer größer. Viele Organisationen und Unternehmen erkennen inzwischen die grenz-überschreitende Zusammenarbeit als nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsfaktor und die Beteiligung an europäischen Programmen als Chance der "Europäisierung". Alle, die transnational kooperieren brauchen jedoch neue Kompetenzen.
Viele glauben zunächst, dass gute Fremdsprachenkenntnisse und die Bereitschaft zu Reisen ausreichend seien. Die meisten transnationalen Projekte beginnen auch in einer freundlichen und optimistischen Atmosphäre. Aber oft ändert sich schon bald das Klima, Frustrationen kommen auf über "Unzuverlässigkeit" oder PartnerInnen, die "unbeweglich" sind und plötzlich ist die Atmosphäre von Misstrauen geprägt, alte Vorurteile kommen wieder hoch. Und obwohl alle sich bemühen, genau zuzuhören, wachsen die Missverständnisse. Nicht selten führt dies zum Abbruch der Kommunikation und gefährdet das ganze Projekt. Woran liegt das?
Kulturelle Verhaltensmuster steuern Kommunikation und Kooperation, funktionieren aber im Verborgenen, denn kulturspezifische Wahrnehmungs- und Interpretationsmuster bleiben weitgehend unbewusst. Für den Erfolg transnationaler Projekte und interkultureller Zusammenarbeit ist es daher von großer Bedeutung, inwieweit es gelingt, die kulturellen Unterschiede explizit zu machen.
Konkrete Angebote finden Sie hier.
http://www.sietar-europa.org
http://www.interkulturelles-portal.de/