Einführung in Gender Mainstreaming für die Gender Kompetenzzellen in den Ministerien (19), seit 2005
Stadt Freiburg Mehr als 20 Einstiegsqualifizierungen á 1,5 Tage für Fach- und Führungskräfte, Ansprechpersonen, GemeinderätInnen und PersonalrätInnen (seit 2004); Gruppencoaching für GeM - Anwendungsprojekte; Männnerseminare
Einführung in Gender Mainstreaming für verschiedene Zielgruppen (Bürgermeister, Schöffen, Kommissionen), seit 2004
Drei zweitägige Workshops Gender Mainstreaming für Führungskräfte aus Vermittlung, Beratung und Bildung, 2003
Zweitägiger Workshop mit der Technischen Hilfe EQUAL, 2003
Zwei Workshops "Sensibilisierung der Führungskräfte sowie Implementierung der Gleichstellung von Frauen und Männern" in Berlin, 2003
Vier Workshops Gender Mainstreaming für Führungskräfte (Verwaltungsspitze, Amts- und Werkleitungen), 2003;
Gender Training für Projektleitungen, 2002
Gender Training für die Führungsspitze 2001
Gender Trainings für die Steuerungsgruppe GeM/Gender Beauftragte und für zwei EQUAL Entwicklungspartnerschaften
Verwaltung als modernes Dienstleistungsunternehmen mit KundInnenorientierung setzt voraus, dass die Interessen beider Geschlechter berücksichtigt werden und nutzt die Ressourcen ihrer Beschäftigten - beiderlei Geschlechts. Mit dem Gender Konzept und dem Gender Mainstreaming wird ein Ansatz der Organisationsentwicklung angeboten, der die Verwaltungen in vielfältiger Weise hierbei unterstützen kann. Zur erfolgreichen Umsetzung ist die Entwicklung von Gender Kompetenz bei den Führungs- und Fachkräften jedoch unabdingbar.
Auch wenn das Thema Gender Mainstreaming in Deutschland nicht mehr neu ist, so sind erfahrungsgemäß bei den Teilnehmenden mehr als Grundkenntnisse zur Gender Perspektive und zum Gender Mainstreaming nicht vorhanden. Gleichstellungspolitik wird noch immer weitgehend mit Frauenförderung gleichgesetzt oder lediglich quantitativ betrachtet (wie viele Männer und Frauen gibt es im jeweiligen Arbeitsbereich?).
Daher werden auf jeden Fall die wesentlichen Elemente der
neuen Konzepte der (europäischen) Gleichstellungspolitik
erläutert und diskutiert und die Hintergründe des
Gender Mainstreaming vorgestellt.
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Es geht um die Entwicklung von Gender Mainstreaming Kompetenz. Hierbei handelt es sich einerseits um ein umfassendes Wissensgebiet und überdies werden spezielle persönliche und soziale Kompetenzen verlangt. Natürlich können nicht alle Lernziele in einem einzigen Seminar erreicht werden. Möglich ist aber, einen fundierten Überblick über neue gleichstellungspolitische Konzepte zu geben, eine Sensibilisierung für die "Gender Perspektive" zu erreichen und Ansätze für die praktische Umsetzung im alltäglichen Arbeitsumfeld zu erarbeiten, sowie Möglichkeiten zum Weiterlernen aufzuzeigen.
Darüber
hinaus soll anhand von Beispielen - möglichst aus den
Tätigkeitsfeldern
und anhand der Erfahrungsebenen der Teilnehmenden selbst -
die Sensibilisierung für die Notwendigkeit dieses Gender
- Mainstreaming - Ansatzes erreicht werden. Es soll die Erkenntnis
herausgearbeitet werden, dass die konsequente Einbeziehung
des gleichstellungspolitischen Aspektes in alle Bereiche der
Tätigkeit (politisch und fachlich)
letztlich die Qualität und Effizienz, also den Gesamterfolg
von Facharbeit erst sicherstellt.
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Die genauen Inhalte werden jeweils auf den konkreten Bedarf zugeschnitten. Sollten schon Grundkenntnisse vorhanden sein, so kann der Inhalt der Fortbildungen darauf abgestimmt werden. proInnovation bietet auch eine Reihe von thematischen Workshops an (z.B. Gender Mainstreaming in der Arbeitsmarktpolitik, Gender Didaktik, Verwaltungsmodernisierung und Gender Mainstreaming etc. Näheres auf Anfrage).
Für die einführenden Workshops werden in der Regel folgende Inhalte vorgeschlagen:
Achtung: die Auflistung der Themen sagt nichts über die zeitlichen Proportionen aus. Der zeitlich größte Anteil wird auf die letzten beiden Punkte verwendet werden.
Erfahrungsgemäß reichen Informationen über
das Konzept zu einer erfolgreichen Einführung nicht
aus, dazu braucht es auch Bewusstseinsbildung/Sensibilisierung und
entsprechendes Fachwissen und eine abgestimmte
Strategie (die von der obersten Führungsebene
getragen wird).
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Lernen von Erwachsenen wird heute definiert als eine nachhaltige Veränderung in Verhalten und Leistung, in den Fähigkeiten und Kompetenzen eine Tätigkeit auszuführen und eine Funktion zu erfüllen. Um diese Lernziele zu erreichen ist es notwendig, die TeilnehmerInnen kognitiv (Wissen und Kenntnisse), affektiv (Gefühle und Einstellungen) und in Bezug auf Verhaltensänderungen anzusprechen, denn nur so ist eine erweiterte Handlungskompetenz erreichbar.
Workshops sind daher die bevorzugte Arbeitsform, da sie partizipatives/interaktives
Lernen und einen Methoden-Mix ermöglichen, sowie Zugänge,
die dem Bedarf entsprechen. Neben Impulsreferaten sind Einzel-
und Gruppenarbeit, Übungen und moderierte Diskussionen
vorgesehen. Ein detailliertes Workshopkonzept wird nach der
Auftragserteilung erstellt und auf Wunsch mit der Auftraggeberin
gemeinsam entwickelt.
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Bei der Konzipierung von Workshops im Zusammenhang mit der Einführung von Gender Mainstreaming gehen wir von den im Folgenden dargestellten Qualitätsansprüchen aus:
Die Veranstaltungen sollten mindestens eintägig sein, wünschenswert sind eineinhalb- oder zweitägige Workshops mit nicht mehr als 15 Teilnehmenden.
Die aktuellen Tagessätze teilen wir
Ihnen gerne auf Anfrage mit.
anne.roesgen@proInnovation.de