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Newsletter 23 (pdf, vollständig)

Newsletter 23 - Mai 2011

Liebe LeserInnen,

gerade mal zwei Monate sind seit dem letzten Newsletter vergangen und es waren unter Gleichstellungsgesichtspunkten zwei ereignisreiche, wenn auch nicht immer erfolgreiche Monate. Die Diskussionen um das Gutachten zur Gleichstellungssituation in Deutschland ist noch voll im Gange, da liefern sich zwei Ministerinnen der Bundesregierung eine heftige Auseinandersetzung um "die Quote", die Wirtschaft beklagt einen zunehmend stärker spürbaren Fachkräftemangel und gleichzeitig stellt das IAB in seinem aktuellen Kurzbericht fest: "Viele Frauen würden gerne länger arbeiten". All dies spiegelt sich auch mehr oder weniger in unserer täglichen Arbeit wieder. Im Rahmen der Projektnachrichten können Sie daher einen weiteren Bericht über ein exemplarisches Vorhaben lesen, diesmal aus dem ESF-AK Schwarzwald-Baar. Zudem berichten die beiden AGs "Gleichstellungsorientierte Projektplanung" und "Geschlechtergerechte und gleichstellungsorientierte Projektumsetzung (GenderDidaktik)" erstmalig von ihren insgesamt acht Arbeitstreffen. Warum Altersarmut ein Phänomen ist, das Frauen deutlich häufiger und intensiver trifft als Männer, erfahren Sie im Rahmen der Gleichstellungsnews. Ebenso präsentieren wir dort die Ergebnisse einer Studie, die sich mit der Frage beschäftigt, wie es Paaren gelingen kann, dass beide PartnerInnen gleichwohl ihren beruflichen Interessen nachgehen können und sich die familiale Haus- und Sorgearbeit teilen. Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen.

Ihr Gender Team von proInnovation GmbH

„Projektnachrichten“

Exemplarisches Vorhaben ESF-AK Schwarzwald-Baar

Ein Bericht über die Durchführung des exemplarischen Vorhabens im Rahmen des Coaching – Begleitprojektes "Gleichstellung der Geschlechter im ESF in Baden-Württemberg" von der ESF-Geschäftsstelle Schwarzwald-Baar-Kreis.
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Die Arbeitsgruppen "Gleichstellungsorientierte Projektplanung" und "Geschlechtergerechte und gleichstellungsorientierte Projektumsetzung (GenderDidaktik)"

Ein erster Rückblick auf ein Jahr der erfolgreichen Zusammenarbeit.
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Gleichstellungsnews

Altersarmut: Frauen sind besonders bedroht

ExpertInnen rechnen in den nächsten Jahren mit einer deutlichen Zunahme der Altersarmut, von der vor allem Frauen betroffen sein dürften.
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Karriere im Doppelpack

Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) ging der Frage nach, wie und unter welchen Bedingungen es beiden PartnerInnen in einer Partnerschaft gelingt, dauerhaft ihre beruflichen Interessen in vollem Umfang zu verfolgen.
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„Projektnachrichten“

Exemplarisches Vorhaben: Beitrag des ESF-AK Schwarzwald-Baar innerhalb des Coaching-Begleitprojektes "Gleichstellung der Geschlechter im ESF in Baden-Württemberg",
Frau Sowinski

Der ESF-Arbeitskreis folgte 2009 dem Aufruf zur Durchführung eines exemplarischen Vorhabens im Rahmen des Coaching – Begleitprojektes "Gleichstellung der Geschlechter im ESF in Baden-Württemberg". Zwei Beweggründe spielten dabei eine wesentliche Rolle: Zum einen spielte das Thema Gleichstellung bis dahin keine herausragende Rolle, zum anderen sollte die ESF-Arbeitsmarktstrategie für den Landkreis grundlegend überarbeitet werden.

Der Schwarzwald-Baar-Kreis mit seinen rund 212.000 Einwohnern ist ein ländlich strukturierter Raum, der strukturell von Handwerk, Industrie aber auch Landwirtschaft und großen Einzelhandelszentren geprägt ist. Dem Landkreis stehen jährlich 280.000 € an ESF-Mittel zur Verfügung. Die Arbeitsmarktstrategie wurde 2007 entwickelt und die letzte grundlegende Überarbeitung fand Ende 2008 statt und diente somit als Richtschnur für die Förderjahre 2010/ 2011.

Im September 2009 erhielt unser Landkreis Schwarzwald-Baar, neben dem Hohenlohekreis und der Stadt Ulm, erfreulicherweise die Zusage zur Teilnahme am Begleitprojekt. Von da an ging alles sehr schnell. Erste Einladungen zu Sitzungen des Steuerkreises wurden ausgesprochen. Termine zum Kennenlernen und für Erstgespräche mit Frau Dr. Rösgen von der proInnovation GmbH wurden vereinbart. In diesen wurden dann die Ausgangsbedingungen im Landkreis, die konkreten Ziele des Vorhabens sowie Ihre zeitlichen und personellen Ressourcen besprochen.

Vorrangig bestand das Interesse der Teilnehmenden darin, ein Feedback zu bekommen, inwieweit die Art und Weise in der GeM im AK umgesetzt wird, den Anforderungen genügt und herauszufinden, wo die eigenen gleichstellungsorientierten Ansätze weiterentwickelt werden könnten. Hieraus wurden die folgenden Ziele entwickelt:

  • Verbesserung der Projektauswahl / Qualitätssicherung (Anwendung von Instrumenten insbesondere des "Leitprinzips Gender Mainstreaming in 4 Schritten" – von der Antragstellung bis zum Sachbericht).
  • Unterstützung bei der gleichstellungsorientierten Entwicklung der "ESF Arbeitsmarktstrategie".

In der darauf folgenden Zeit wurde dem AK die Interpretationen der geschlechterdifferenzierten Daten für den Landkreis vom ifm, Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim, zur Verfügung gestellt, was die weitere Arbeit sehr erleichterte. Als besonders hilfreich wurden neben den Daten die exemplarische Auswertung und Interpretation mit den zugehörigen Grafiken gesehen.

Mit entsprechend neuen Erkenntnissen aus den Sitzungen des Steuerkreises, den Zahlenwerken für den Landkreis und durch die persönliche Unterstützung von Frau Dr. Rösgen von proInnovation, Frau Lauxen-Ulbrich vom ifm und Herr Dr. Schiemann vom esf-team, konnte nach einiger Zeit eine erste Konzeption der neuen regionalen ESF-Arbeitsmarktstrategie gefertigt werden. In einem Treffen zwischen der ESF-Geschäftsführung des Landkreises, proInnovation, ifm und esf-team im Oktober 2010 wurde aus der Konzeption ein Vorlagenentwurf für die im November anstehende Sitzung des ESF-Arbeitskreises. Fachspezifische Vorschläge und sachliche Begründungen führten dazu, dass die Grundthemen der "alten" Arbeitsmarktstrategie, mit drei Schwerpunkten, begründbar auf alle zulässigen Prioritäten ausgedehnt wurden. Herauszuheben ist hierbei die Erkenntnis der Geschäftsführung, dass in der Vergangenheit mehrfach persönlichen Eindrücken und Empfindungen gefolgt wurde, statt den nachweislichen Fakten.

Diesen Sachverhalt spiegelte sodann auch die anstehende Sitzung des ESF-Arbeitskreises wieder. Dank der fachlichen Beratung und Unterstützung durch die persönlich Anwesenden, Frau Dr. Rösgen und Herr Dr. Schiemann, konnten nicht nur Fragen und Vermutungen zu Inhalten und Schwerpunkten der neuen Arbeitsmarktstrategie problemlos beantwortet werden, auch bestehende Ungewissheiten zum Thema Gleichstellung der Geschlechter wurden ausgeräumt. Die neue Arbeitsmarktstrategie für den Schwarzwald-Baar-Kreis konnte anschließend besiegelt werden. Dies war ein toller Erfolg, nach den vielen Arbeitsstunden in der Vorarbeit.

Mittlerweile neigt sich das Begleitprojekt dem Ende zu. Die Ausschreibung für die Projekte 2012 mit Hinweisen auf die neue regionale ESF-Arbeitsmarktstrategie ist veröffentlicht und die Geschäftsstelle ist auf die neuen Anträge ebenso gespannt wie auf die Projektrückschlüsse.

Wir von der ESF-Geschäftsstelle Schwarzwald-Baar-Kreis haben erfahren, dass die professionelle Begleitung von Prozessen, die eigentlich schon des Öfteren aus Eigenmitteln gestemmt wurden, eine Bereicherung und neue Einblicke mit sich bringt. Aus diesem Grunde freuen wir uns, dass wir am Projekt teilgenommen haben.

 

Die Arbeitsgruppen "Gleichstellungsorientierte Projektplanung" und "Geschlechtergerechte und gleichstellungsorientierte Projektumsetzung (GenderDidaktik)" – ein erster Rückblick,
Ronald Schulz

Die beiden Arbeitsgruppen waren bekanntermaßen ein Ergebnis der im Jahre 2009 durchgeführten Interessensbekundungen bei den Trägerorganisationen. Neu war für alle Beteiligten die Arbeitsform. Bisher hat es vergleichbare Arbeitsgruppen im Rahmen des Coaching-Begleitprojektes noch nicht gegeben. Entsprechend gespannt waren die Mitglieder, aber auch das Leitungs­team der AGs. Mittlerweile haben beide AGs ihre Arbeit erfolgreich beendet. Daher sollen deren Ergebnisse sukzessive der breiten ESF-Öffentlichkeit präsentiert werden. In der heutigen Ausgabe präsentieren wir Ihnen die Eckpunkte der beiden AGs, in den folgenden Ausgaben werden dann zentrale Themen und Erkenntnisse ausführlich beleuchtet, so die Bedeutung der gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen und der qualitative Mehrwert bei der Projekt­konzeption und -durchführung, wenn diese entlang der "4-Schritt-Methode" erfolgt.

Zu Beginn möchte sich das Leitungsteam der proInnovation GmbH an dieser Stelle bei allen Akteurinnen und Akteuren sehr herzlich für ihr Engagement bedanken. An den AGs nahmen insgesamt 16 Vertreterinnen und Vertreter von 10 Trägern des SM-Bereichs teil. Die AGs kamen insgesamt drei- (GenderDidaktik) bzw. viermal (Projektplanung) zusammen. Wir wissen dieses Engagement sehr zu schätzen, signalisiert es doch ein reges Interesse an dem Thema Gleichstellung.

Beide AGs hatten eine doppelte Zielsetzung. Einerseits war beabsichtigt, die GenderKompetenz der Teilnehmenden weiter zu entwickeln. Andererseits verfolgten die AGs das Ziel, Erfahrungen zu sammeln und Erkenntnisse zu gewinnen, die für die weitere GenderKompetenzEntwicklung im Rahmen der Umsetzung des Coaching-Begleitprojekts berücksichtigt werden.

Im März 2011 gab es zudem eine gemeinsame Veranstaltung beider AGs, mit dem Ziel, die Ergebnisse der einzelnen Workshops Revue passieren zu lassen, sie zusammenzufassen und Vorschläge für deren Transfer in die ESF-Praxis zu erarbeiten.

Soviel kann heute schon gesagt werden, die Erkenntnisse und Ergebnisse werden in eine Arbeitshilfe zur gleichstellungsorientierten Projektplanung und Projektumsetzung einfließen. Da zudem vorgesehen ist, im Herbst 2011 Veranstaltungen zur gleichstellungsorientierten Projektplanung und -umsetzung flächendeckend durchzuführen, ist der Transfer der Arbeitsgruppen-Ergebnisse umfassend sicher gestellt.

 

„Gleichstellungsnews“

Altersarmut: Frauen sind besonders bedroht
Stefan Reuyß

ExpertInnen rechnen in den nächsten Jahren mit einer deutlichen Zunahme der Altersarmut, von der vor allem Frauen betroffen sein dürften. Deutliche Unterschiede zeigen sich bereits jetzt! So erhielten im Jahr 2010 Frauen im Westen des Landes nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) durchschnittlich 449 Euro aus eigener Erwerbstätigkeit aus der gesetzlichen Rentenkasse, Männer dagegen fast das Doppelte: 865 Euro. Ein vergleichbares Bild zeigt sich in Baden Württemberg. Wie das statistische Landesamt feststellt verfügen aktuell knapp 40 % der älteren Frauen (über 65 Jahre) über ein monatliches Nettoeinkommen von weniger als 700 Euro, dies trifft dagegen nur auf rund 7 % der Männer zu. In den höheren Einkommensklassen dreht sich dies hingegen um: So haben 23 % der Männer ein Einkommen von monatlich 2000 und mehr Euro, aber nur rund 6 % der Frauen. Ursächlich hierfür sind die sog. weiblichen Erwerbsbiografien. Sie sind geprägt durch prekäre Arbeit, Niedriglöhne und Erwerbsunterbrechungen und wirken sich dadurch negativ auf die Rentenansprüche aus – Altersarmut ist die Folge. Für Barbara Riedmüller, Professorin für Sozialpolitik an der Freien Universität Berlin, ist der Hauptgrund für Altersarmut bei Frauen die Familie und die damit verbundenen Unterbrechungen in der Erwerbsbiographie. "Die Risikovermeidung besteht darin, erwerbstätig zu bleiben", lautet die Schlussfolgerung von Prof. Riedmüller. Es gebe keine andere Lösung, das sollten Frauen bedenken, wenn sie über eine berufliche Auszeit zugunsten der Kinderbetreuung nachdenken, so Riedmüller gegenüber der dpa.

Quellen: Barbara Riedmüller, Ulrike Schmalreck (2011): Eigenständige Alterssicherung von Frauen, Bestandsaufnahme und Handlungsbedarf, Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, http://library.fes.de/pdf-files/wiso/07970.pdf Felix Rehwald (2010): Altersarmut bedroht besonders Frauen, Quelle: dpa - Deutsche Presse Agentur GmbH, in: http://www.seniorenbeirat-roedermark.de/1-08-10-10-23-Altersarmut%20%28dpa%29.pdf Statistisches Landesamt Baden Württemberg (2010): Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 11/2010, http://www.statistikportal.de/Veroeffentl/Monatshefte/PDF/Beitrag10_11_10.pdf

 

Karierre im Doppelpack
Stefan Reuyß

Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) ging der Frage nach, wie und unter welchen Bedingungen es beiden PartnerInnen in einer Partnerschaft gelingt, dauerhaft eine Karriere zu verfolgen. Anders als bei Männern stellt gerade für Frauen die Doppelbelastung durch Familie und Beruf das größte Karrierehemmnis dar. Aus individueller wie auch aus ökonomischer Sicht ist es aber wesentlich, dass auch Frauen – unabhängig von familialer Sorgearbeit – ihre beruflichen Wege realisieren und dauerhaft aufrechterhalten können. Aus Sicht der Forschungsgruppe existieren derzeit drei erfolgreiche Ansätze (vgl. http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=1051&Jump1=LINKS&Jump2=20):

"Typ 1: Die Doppelung des ‚männlichen' Karrieremodells": Bei diesem Typ läuft die stark berufszentrierte Lebensführung auf eine Doppelung des "männlichen" Karrieremodells hinaus. Der Beruf hat für beide PartnerInnen Vorrang vor dem Privatleben. Haus- und Sorgearbeiten werden, wenn möglich, an externe DienstleisterInnen "outgesourct".

"Typ 2: Gemeinsam geteilte Sorge": Dual Career – Dual Care: Die Lebensführung dieser Paare ist stark auf Balance von Beruf und Leben ausgerichtet, bei der die PartnerInnen z.T. abwechselnd in ihre Karrieren investieren und sich die Haus- und Sorgearbeit weitgehend gleichmäßig teilen.

"Typ 3: Copreneurs – verbundene Karrieren": Ein drittes Muster ist das der sog. Copreneurs, bei dem das Paar eine gemeinsame Karriere im Rahmen eines Familienunternehmens verfolgt und beide PartnerInnen arbeitsteilig zur Erreichung dieses Zieles beitragen. Für beide gilt, dass die eigene Firma immer Vorrang vor allen anderen Belangen hat. Diese Paare weisen eine stark berufszentrierte Lebensführung auf, wobei die Rollenteilung zwischen ihnen durchaus sehr traditionelle Züge aufweisen kann, ohne das Berufsengagement der Partnerin dabei infrage zu stellen.

Einschränkend muss hinzu gefügt werden, dass ein Teil der identifizierten Lösungsansätze, wie bspw. die abwechselnde Unterbrechung der Erwerbsphase, eher für Paare mit einem höheren Einkommen geeignet sind. Aber auch bei diesen drei Paar-Typen verlaufen die Berufswege nicht immer gleichwertig. Wie die Forscherinnen zeigen, entwickeln sich durchaus einzelne Elemente einer traditionellen, geschlechtsspezifischen Aufgabenteilung, insbesondere ist der Anteil der Männer, die zu einer tatsächlichen Gleichverteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit bereit sind, de facto sehr gering. Dennoch haben diese Paare aufeinander abgestimmte Lebensentwürfe gefunden und Handlungsstrategien entwickelt, die längerfristig die berufliche Weiterentwicklung beider PartnerInnen ermöglichen. Zum einen ist dies nur möglich, mit entsprechenden äußeren Rahmenbedingungen, insbesondere einem adäquaten Angebot an Kinderbetreuungsplätzen. Zum anderen zeigt der Erfolg dieser Paare die Relevanz individueller bzw. paarinterner Orientierungen und Handlungsstrategien.

Die zentralen Handlungsempfehlungen des Forschungsteams in Richtung Politik, Wirtschaft und Gesellschaft lauten:

  1. Wer Frauen fördern will, muss auch Paare im Blick haben!
  2. Wer Mütter fördern will, muss auch Väter fördern!
  3. Wer Frauen, Männer und Paare fördern will, muss die Rahmenbedingungen für Karrieren transformieren!

Weitere Hinweise zu der Studie finden sich unter: www.dji.de/thema/1012 Das Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim (ifm) führt zudem gemeinsam mit dem Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurship der Universität Hohenheim (SEH) derzeit ein Projekt durch, das sich unter anderem speziell mit dem Typ der Copreneurs beschäftigt. Allgemein soll untersucht werden, inwiefern berufliche Selbständigkeit Doppelkarrieren ermöglichen können. Hierzu läuft momentan eine Online-Befragung, bei der Interessierte unter folgendem Link teilnehmen können: http://www.dcc-selbstaendig.de/dcc3_umfrage.php Nähere Information können unter der Homepage des Projektes www.dcc-selbstaendig.de abgerufen werden.

 

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