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Impressum

 

Projekt – Kurzvorstellung

ZieleArbeitsweisenHandlungsfelderProzesssteuerung und -begleitungProjektpartner

Ziele

Anliegen des Projektes ist es, das Querschnittsziel „Gleichstellung von Frauen und Männern“ im Europäischen Sozialfonds (ESF) mit der gleichstellungspolitischen Doppelstrategie (s. Kasten) systematisch umzusetzen. Dies zu erreichen verlangt von allen Beteiligten ein hohes Maß an Kompetenzen, mit den unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen und Männern im Beschäftigungssektor und den dort wirkenden Strukturen produktiv umgehen zu können. Das Projekt zielt auf die Entwicklung solcher Handlungskompetenzen bei den AkteurInnen in diesem Bereich und berücksichtigt, dass dies nicht ausschließlich durch Fortbildungen zu erreichen ist und dass es sich dabei um einen längerfristigen Prozess handelt. Eine direkte Wirkung der Projektarbeit auf die Situation von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt in BW kann nicht erwartet werden, vielmehr geht es um das strategische Ziel der Erhöhung der Qualität und Verbindlichkeit bei der Umsetzung der Doppelstrategie im Wesentlichen durch die Befähigung der AkteurInnen und die Unterstützung bei der Entwicklung einer Infrastruktur.

Grafik Doppelstrategie

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Arbeitsweisen

Die Arbeitsweisen des Projektes sind in mehrerlei Hinsicht innovativ. Der Ansatz der (GeM) Prozessbegleitung folgt den Anforderungen der Praxis, die sich jedoch mit denjenigen Ergebnissen von Forschungen zur Kompetenzentwicklung decken, die eine neue Lernkultur, neue Lernformen fordern und die Prozesshaftigkeit und Selbstorganisation betonen. Coaching als Methode zum Lernen in Handlungssituationen eignet sich ausgezeichnet für eine intensive Begleitung und Beratung von Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen und ist daher die durchgängig gewählte Arbeitsweise von proInnovation. Das Qualitätsmanagement richtet sich sowohl auf die Projektebene als auch auf proInnovation selbst als Trägerin des Projektes und ist in einem projektbezogenen Qualitätskonzept festgeschrieben.

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Handlungsfelder

Phase I: Dez. 2008 – Mai 2009

Analyse der Ausgangslage und Konkretisierung des Handlungsbedarfs

  • Dokumentenanalyse
  • ExpertInnengespräche
  • online - Befragung
  • Konstituierung des Initiativ-Steuerkreises
  • Gruppendiskussionen

Phase II: Juni – Dezember 2009

Zielentwicklung und Umsetzungskonzept

  • auf Basis des Handlungsbedarfs: Auswahl der exemplarischen Vorhaben
  • Zielvereinbarungen
  • Erweiterung des Steuerkreises
  • Konkretisierung des Umsetzungskonzepts (Phase III)

Phase III: ab Januar 2010

Umsetzung

  • Begleitung und Beratung der exemplarischen Vorhaben
  • Coaching / Beratung der AkteurInnen zur Umsetzung des Querschnittsziels Gleichstellung/OP
  • Handreichungen/Handbuch
  • Unterstützung bei der Interpretation von geschlechterdifferenzierenden Daten (Teilprojekt ifm)
  • Fachtagungen, Bildungsveranstaltungen
  • Fallbeispiele
  • Internetplattform, Newsletter

Phase IV

Auswertung

  • Transfer in die zweite Hälfte der Förderperiode.

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Prozesssteuerung und - begleitung

Der Steuerkreis setzt sich zusammen aus AkteurInnen des ESF in Baden-Württemberg (siehe untenstehende Grafik). In Phase I arbeitet der Initiativ - Steuerkreis, der in Phase II um die AkteurInnen der exemplarischen Ansätze erweitert wird. Der Steuerkreis hat eine doppelte Funktion. Zum einen koordiniert er die inhaltliche Arbeit des Projektes mit den ausgewählten Arbeitskreisen. Zum anderen steuert er den Transferprozess der Ergebnisse in die Fläche.
Mehr zu den Zielen und Aufgaben des Steuerkreises erfahren Sie in diesem Dokument (pdf, 57 kb).

 

Projektpartner

Institut für Mittelstandsforschrung der Universität Mannheim

AnsprechpartnerInnen:

Dr. René Leicht (Projektleitung)
Email: leicht@ifm.uni-mannheim.de

Stefan Berwing (wissenschaftliche Mitarbeit)
Email: berwing@ifm.uni-mannheim.de
Telefon: 0621/181-2897

Maria Lauxen-Ulbrich (wissenschaftliche Mitarbeit)
Email:lauxen@ifm.uni-mannheim.de
Telefon: 0621/181-2897

 

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