Mit dieser 3. Fachtagung setzten wir unsere Tradition fort, AkteurInnen im ESF (ESF Arbeitskreise, Projekt- und Trägervertretungen, Sozialpartner), ein Forum zur Umsetzung von Gender Mainstreaming im ESF anzubieten, diesmal mit speziell zugeschnittenen Angeboten: Nach zwei Jahren Projektarbeit haben wir vielfältige Erkenntnisse und Erfahrungen über die Anforderungen, Möglichkeiten, Chancen und Methoden der Umsetzung von Gender Mainstreaming gesammelt. Dabei hat sich insbesondere das Coaching schon jetzt, knapp nach der Hälfte der Zeit, als sehr erfolgreich erwiesen.
Im folgenden finden Sie das Programm, das nun sukzessive um die gehaltenen Vorträge und die Protokolle ergänzt wird.
Die Tagung fand statt im Haus der Wirtschaft,
Bertha-Benz-Saal
Willi-Bleicher-Straße 19,
70174 Stuttgart
Ankunft und |
9:30 bis 10:30 Uhr |
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10.30 Uhr |
Eröffnung und Begrüßung |
Ute Wanzek, proInnovation GmbH, Stuttgart |
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Grußwort des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg |
Frau Ursula Jaeger, Referatsleiterin |
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Geschlechtsspezifisches Berufswahlverhalten in Baden-Württemberg - Alles noch beim Alten? (Vortrag, 270 kb;) |
Herr Dr. René Leicht, Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim (ifm) |
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11.15 - 13.15 Uhr |
Parallele Arbeitsgruppen |
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1. |
Werkstattgespräch für ArbeitsmarktakteurInnen und ESF-Arbeitskreise Geschlechterdifferenzierende Arbeitsmarktanalysen – wie könnte es gehen? Ein Leitfaden für arbeitsmarktpolitische AkteurInnen und Ergebnisse für ausgewählte Regionen in Baden-Württemberg. Die TeilnehmerInnen erhielten die Möglichkeit, den Leitfaden nicht nur kennen zu lernen, sondern auch Impulse für dessen Weiterentwicklung zu geben. (Handout, pdf 280 kb) |
Herr Dr. René Leicht, und Frau Maria Lauxen-Ulbrich |
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2. und 3. |
Parallele Workshops: Fallarbeit GeM in ESF Projekten |
Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe (2.) |
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4. und 5. |
Parallele Gesprächskreise für ESF-Arbeitskreise Die GeschäftsführerInnen der Modellarbeitskreise Karlsruhe und Esslingen sowie Mannheim und Heidelberg vermittelten ihre Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Umsetzung von GeM auch um diese zur weiteren Nutzung in den ESF-AK in BW zu empfehlen. Dabei stellten sie dar, wo sie am Anfang des Prozesses standen, welchen Weg sie im Projekt gegangen sind, wie sich ihre Kompetenzen entwickelt haben und wie sich die Umsetzung von GeM schon in ihrem Verfahren und/oder auch bei den Projektträgern entwickelt hat – wo sie also heute stehen. |
Frau Barbara Ziegler-Helmer (GF’n MAK Esslingen) und Herr Peter Dressler (GF MAK Karlsruhe) (4.) Frau Gertrud Brich (GF’n MAK Heidelberg) und Herr Harald Pfeiffer (GF MAK Mannheim) (5.) |
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13.15 - 14.45 |
aktive Mittagspause |
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ab 13.45 Uhr |
mit dem Marktplatz der Erkenntnisse |
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14.45 Uhr |
GeM im ESF – auf dem Weg zum Ziel – von der Idee zur regulären Praxis (pdf, 1,7 mb) |
Frau Dr. Anne Rösgen proInnovation GmbH |
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Gleichstellung von Frauen und Männern konsequent verfolgen – wichtiges Querschnittsziel der EU-Beschäftigungspolitik auch in der neuen ESF-Förderperiode (Vortrag, 190 kb; Folien als ppt, 72 kb) |
Frau Ute Wanzek proInnovation GmbH |
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Die neue ESF-Förderperiode 2007-2013 - Stand der Vorbereitungen in Baden-Württemberg (Vortrag, 56 kb) |
Frau Ursula Jaeger |
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16.15 Uhr |
Zusammenfassung und Verabschiedung |
Herr Dr. Ronald Schulz |
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16:30 Uhr |
Ende der Tagung |
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Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg |
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