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3. Fachtagung

"Auf dem Weg zur Regelpraxis – Gender Mainstreaming im ESF in Baden-Württemberg"

22. Juni 2006 in Stuttgart

Mit dieser 3. Fachtagung setzten wir unsere Tradition fort, AkteurInnen im ESF (ESF Arbeitskreise, Projekt- und Trägervertretungen, Sozialpartner), ein Forum zur Umsetzung von Gender Mainstreaming im ESF anzubieten, diesmal mit speziell zugeschnittenen Angeboten: Nach zwei Jahren Projektarbeit haben wir vielfältige Erkenntnisse und Erfahrungen über die Anforderungen, Möglichkeiten, Chancen und Methoden der Umsetzung von Gender Mainstreaming gesammelt. Dabei hat sich insbesondere das Coaching schon jetzt, knapp nach der Hälfte der Zeit, als sehr erfolgreich erwiesen.

Im folgenden finden Sie das Programm, das nun sukzessive um die gehaltenen Vorträge und die Protokolle ergänzt wird.

Die Tagung fand statt im Haus der Wirtschaft,
Bertha-Benz-Saal
Willi-Bleicher-Straße 19,
70174 Stuttgart

Programm der Fachtagung am 22. Juni 2006

 

Ankunft und
Anmeldung

9:30 bis 10:30 Uhr

 

10.30 Uhr

Eröffnung und Begrüßung

Ute Wanzek, proInnovation GmbH, Stuttgart

 

Grußwort des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg

Frau Ursula Jaeger, Referatsleiterin

 

Geschlechtsspezifisches Berufswahlverhalten in Baden-Württemberg - Alles noch beim Alten? (Vortrag, 270 kb;)

Herr Dr. René Leicht, Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim (ifm)

11.15 - 13.15 Uhr

Parallele Arbeitsgruppen

 

1.

Werkstattgespräch für ArbeitsmarktakteurInnen und ESF-Arbeitskreise Geschlechterdifferenzierende Arbeitsmarktanalysen – wie könnte es gehen? Ein Leitfaden für arbeitsmarktpolitische AkteurInnen und Ergebnisse für ausgewählte Regionen in Baden-Württemberg. Die TeilnehmerInnen erhielten die Möglichkeit, den Leitfaden nicht nur kennen zu lernen, sondern auch Impulse für dessen Weiterentwicklung zu geben. (Handout, pdf 280 kb)
Protokoll (pdf, 150 kb)

Herr Dr. René Leicht, und Frau Maria Lauxen-Ulbrich
Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim (ifm)

Moderation:
Frau Ute Wanzek

2. und 3.

Parallele Workshops: Fallarbeit GeM in ESF Projekten
Projektträger aus Heidelberg und Karlsruhe stellten jeweils ein Projekt vor. Im kollegialen Austausch bearbeiteten die WS-Teilnehmenden anhand der 4-Schritte-Methode exemplarisch die Umsetzung von GeM.
Beispiel Karlsruhe
(doc, 160 kb)

Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe (2.)
Moderation:
Frau Dr. Anne Rösgen (KA)

Heidelberger Dienste (3.)
Moderation:
Herr Dr. Ronald Schulz (HD)

4. und 5.

Parallele Gesprächskreise für ESF-Arbeitskreise

Die GeschäftsführerInnen der Modellarbeitskreise Karlsruhe und Esslingen sowie Mannheim und Heidelberg vermittelten ihre Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Umsetzung von GeM auch um diese zur weiteren Nutzung in den ESF-AK in BW zu empfehlen. Dabei stellten sie dar, wo sie am Anfang des Prozesses standen, welchen Weg sie im Projekt gegangen sind, wie sich ihre Kompetenzen entwickelt haben und wie sich die Umsetzung von GeM schon in ihrem Verfahren und/oder auch bei den Projektträgern entwickelt hat – wo sie also heute stehen.
Dokumentation Modellarbeitskreise
(doc, 57 kb)

Frau Barbara Ziegler-Helmer (GF’n MAK Esslingen) und Herr Peter Dressler (GF MAK Karlsruhe) (4.)

Frau Gertrud Brich (GF’n MAK Heidelberg) und Herr Harald Pfeiffer (GF MAK Mannheim) (5.)

13.15 - 14.45

aktive Mittagspause

 

ab 13.45 Uhr

mit dem Marktplatz der Erkenntnisse
an Marktständen haben die ArbeitsgruppenleiterInnen ihre in kollegialer Arbeit zuvor herausgearbeiteten Ergebnisse präsentiert. Alle Tagungsteilnehmenden erhielten so die Möglichkeit, sich umfassende Über- und Einblicke aus den Diskussionen der Gruppen zu verschaffen sowie mit den KollegInnen im direkten Gespräch Fragen zu diskutieren.

14.45 Uhr

GeM im ESF – auf dem Weg zum Ziel – von der Idee zur regulären Praxis (pdf, 1,7 mb)

Frau Dr. Anne Rösgen proInnovation GmbH

 

Gleichstellung von Frauen und Männern konsequent verfolgen – wichtiges Querschnittsziel der EU-Beschäftigungspolitik auch in der neuen ESF-Förderperiode (Vortrag, 190 kb; Folien als ppt, 72 kb)

Frau Ute Wanzek proInnovation GmbH

 

Die neue ESF-Förderperiode 2007-2013 - Stand der Vorbereitungen in Baden-Württemberg (Vortrag, 56 kb)

Frau Ursula Jaeger
Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg

16.15 Uhr

Zusammenfassung und Verabschiedung

Herr Dr. Ronald Schulz
proInnovation GmbH, Stuttgart

16:30 Uhr

Ende der Tagung

 

 

 

 

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Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg

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