Download: Gender Mainstreaming im ESF in Baden-Württemberg: Ausgangsbedingungen und Handlungsbedarf (pdf, 1,1 mb)
Mit dieser Tagung wendeten wir uns an alle AkteurInnen im Bereich des ESF, schwerpunktmäßig aus Baden-Württemberg: VertreterInnen von ESF Arbeitskreisen, Trägern, Verbänden und aus Kammern, Landkreisen, Verwaltungen: SIE alle waren eingeladen, sich über Gender Mainstreaming im ESF zu informieren und sich untereinander auszutauschen. Das Ziel war es, die Debatte darüber aufzunehmen, wie die Umsetzung von Gender Mainstreaming (GeM) im ESF noch besser gelingen kann.
Wir wollten durch fachliche Inputs und in Gesprächgruppen Anregungen für die weitere Umsetzung von GeM geben. Die Auswahl der fachlichen Inputs basierte auf Fragestellungen, die sich immer wieder als Hürden bei der Umsetzung von GeM erweisen. So ging es z.B. um die Abgrenzung von GeM und klassischer Frauenförderung, die Risiken von Fehlinterpretationen von GeM und die Beteiligung von Männern als Akteure und Zielgruppen. Hierzu konnten wir ausgewiesene nationale und internationale ExpertInnen gewinnen! Nicht zuletzt wollten wir Ihnen auch unsere Arbeitsansätze ebenso wie die AkteurInnen, hier insbesondere die Modell-Arbeitskreise und ihre Schwerpunkte vorstellen.
Die Tagung fand statt im Haus der Wirtschaft,
Bertha-Benz-Saal
Willi-Bleicher-Straße 19,
70174 Stuttgart
Ankunft und |
Bis 10:15 Uhr |
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10.15 - 10.30 |
Grußwort des Sozialministeriums Baden-Württemberg |
Ministerialdirigentin Kristin Keßler, Leiterin der Abteilung Arbeit |
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10.30 - 10.55 |
Erste
Ergebnisse aus der Arbeit des Projektes |
Dr. Anne Rösgen, proInnovation GmbH |
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10.55 - 11.20 |
GeM ist etwas anderes als Frauenförderung! Warum es so schwer fällt von alten Konzepten Abstand zu nehmen (word, 95kb) Ausgewählte Ergebnisse der Evaluation von GeM im ESF in Österreich |
Andrea Leitner Institut für höhere Studien (IHS), Wien |
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11.20 - 11.35 |
Kaffeepause |
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11.35 - 12.00 |
Leerstellen, abstrakte Willenserklärungen, Reduktionen und viel Ideologie: von den Risiken der Fehlinterpretationen von GeM (word, 100 kb). Aus den Erfahrungen der wissenschaftlichen Begleitung des Umsetzungsprozesses von GeM in der Kinder- und Jugendhilfe |
Elisabeth Helming Deutsches Jugendinstitut (DJI); |
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12.00 - 12.25 |
Aus den Forschungsergebnissen des EU-Projektes work changes gender |
Klaus
Schwerma |
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12.25 - 12.30 |
Organisation der Gesprächskreise |
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Mittag |
12:30 bis 13:30 |
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13:30 - 15:30 |
Parallele thematische Gesprächskreise: |
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1. |
Zur Umsetzung von GeM im ESF |
Moderation: Dr.
Ronald Schulz, proInnovation |
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2. |
Wie kriegen wir GeM aus der Frauenecke? |
Moderation: Oliver
Förster |
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3. |
GeM und die Folgen der (Fehl-) Interpretationen |
Moderation: Ute
Wanzek |
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4. |
Männer - Akteure und Zielgruppe von
GeM |
Moderation: Gerhild
Frasch |
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15:30 - 15:45 |
Kaffeepause |
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15:45 - 16:00 |
Statements: Schlaglichter aus der Diskussion der Gesprächskreise, Ergebnisse, Schlussfolgerungen ... |
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16:00 -16:25 |
Ausblick auf die weitere Projektarbeit und
Präsentation von ESF Modell-Arbeitskreisen: Warum wir
uns am Projekt beteiligen. |
proInnovation/ESF - Modell - AK |
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16:25 - 16:30 |
Abschluss |
proInnovation |
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Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg |
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