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Impressum

 

1. Fachtagung

"Gender Mainstreaming im ESF in Baden-Württemberg:
Ausgangsbedingungen und Handlungsbedarf"

21.10.04 in Stuttgart

Download: Gender Mainstreaming im ESF in Baden-Württemberg: Ausgangsbedingungen und Handlungsbedarf (pdf, 1,1 mb)

Mit dieser Tagung wendeten wir uns an alle AkteurInnen im Bereich des ESF, schwerpunktmäßig aus Baden-Württemberg: VertreterInnen von ESF Arbeitskreisen, Trägern, Verbänden und aus Kammern, Landkreisen, Verwaltungen: SIE alle waren eingeladen, sich über Gender Mainstreaming im ESF zu informieren und sich untereinander auszutauschen. Das Ziel war es, die Debatte darüber aufzunehmen, wie die Umsetzung von Gender Mainstreaming (GeM) im ESF noch besser gelingen kann.

Wir wollten durch fachliche Inputs und in Gesprächgruppen Anregungen für die weitere Umsetzung von GeM geben. Die Auswahl der fachlichen Inputs basierte auf Fragestellungen, die sich immer wieder als Hürden bei der Umsetzung von GeM erweisen. So ging es z.B. um die Abgrenzung von GeM und klassischer Frauenförderung, die Risiken von Fehlinterpretationen von GeM und die Beteiligung von Männern als Akteure und Zielgruppen. Hierzu konnten wir ausgewiesene nationale und internationale ExpertInnen gewinnen! Nicht zuletzt wollten wir Ihnen auch unsere Arbeitsansätze ebenso wie die AkteurInnen, hier insbesondere die Modell-Arbeitskreise und ihre Schwerpunkte vorstellen.

Die Tagung fand statt im Haus der Wirtschaft,
Bertha-Benz-Saal
Willi-Bleicher-Straße 19,
70174 Stuttgart

Programm der Fachtagung Gender Mainstreaming im ESF in Baden-Württemberg:
Ausgangsbedingungen und Handlungsbedarf 21. Oktober 2004

 

Ankunft und
Anmeldung

Bis 10:15 Uhr

 

10.15 - 10.30

Grußwort des Sozialministeriums Baden-Württemberg

Ministerialdirigentin Kristin Keßler, Leiterin der Abteilung Arbeit

10.30 - 10.55

Erste Ergebnisse aus der Arbeit des Projektes
(word, 285 kb)

Dr. Anne Rösgen, proInnovation GmbH

10.55 - 11.20

GeM ist etwas anderes als Frauenförderung! Warum es so schwer fällt von alten Konzepten Abstand zu nehmen (word, 95kb)

Ausgewählte Ergebnisse der Evaluation von GeM im ESF in Österreich

Andrea Leitner Institut für höhere Studien (IHS), Wien

11.20 - 11.35

Kaffeepause

 

11.35 - 12.00

Leerstellen, abstrakte Willenserklärungen, Reduktionen und viel Ideologie: von den Risiken der Fehlinterpretationen von GeM (word, 100 kb). 

Aus den Erfahrungen der wissenschaftlichen Begleitung des Umsetzungsprozesses von GeM in der Kinder- und Jugendhilfe

Elisabeth Helming Deutsches Jugendinstitut (DJI);

12.00 - 12.25

Männer - Akteure und Zielgruppe von GeM
Warum es wichtig ist, dass Männer Verantwortung für GeM übernehmen und welchen Nutzen sie für sich daraus ziehen können.

(pdf, 290 kb)

Aus den Forschungsergebnissen des EU-Projektes work changes gender

Klaus Schwerma
Dissens e.V. (Deutschlandkoordination des Forschungsprojektes;

12.25 - 12.30

Organisation der Gesprächskreise

 

Mittag

12:30 bis 13:30

 

13:30 - 15:30

Parallele thematische Gesprächskreise:

 

1.

Zur Umsetzung von GeM im ESF
Protokoll (doc, 55 kb)

Moderation: Dr. Ronald Schulz, proInnovation
Fachreferentin: Dr.Anne Rösgen

2.

Wie kriegen wir GeM aus der Frauenecke?
Protokoll (doc, 60 kb)

Moderation: Oliver Förster
Fachreferentin: Andrea Leitner, IHS Wien

3.

GeM und die Folgen der (Fehl-) Interpretationen
Protokoll (doc, 60 kb)

Moderation: Ute Wanzek
Fachreferentin: Elisabeth Helming, DJI München

4.

Männer - Akteure und Zielgruppe von GeM
Protokoll (doc, 44 kb)

Moderation: Gerhild Frasch
Fachreferent: Klaus Schwerma, Dissens e.V.

15:30 - 15:45

Kaffeepause

 

 

15:45 - 16:00

Statements: Schlaglichter aus der Diskussion der Gesprächskreise, Ergebnisse, Schlussfolgerungen ...

 

16:00 -16:25

Ausblick auf die weitere Projektarbeit und Präsentation von ESF Modell-Arbeitskreisen: Warum wir uns am Projekt beteiligen.
Karlsruhe (ppt, 1,2 mb)
Heidelberg (doc, 48 kb)
Mannheim (SM und WM) (doc, 56 kb)

proInnovation/ESF - Modell - AK

16:25 - 16:30

  Abschluss

proInnovation

 

 

 

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